Nach dem Bericht der deutschen Expertenkommission hat nur auch der euopäiasche Sonderausschuss seinen Bericht vorgeleget. Dieser zielt auf die Etablierung europaweit einheitliche Standards für den Schutz von Kindern und Jugendlichen im digitalen Raum bei gleichzeitiger Sicherstellung ihrer Teilhabe an den Chancen der Digitalisierung.

März 2026 wurde auf Initiative Präsidentin der Europäischen Kommission, von Ursula von der Leyen, ein Sonderausschuss für die Online-Sicherheit von Kindern eingerichtet, der Vorschläge zum besseren Schutz von Kindern im Internet vorlegen sollte. Prof. Dr. Jörg M. Fegert und Dr. Maria Melchior haben dieses Gremium und die Berichterstellung federführend begleitet und dabei eng mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Pädagogik, Politik und digitaler Praxis zusammengearbeitet. Der Fokus des Berichts zielt auf die Etablierung europaweit einheitliche Standards für den Schutz von Kindern und Jugendlichen im digitalen Raum bei gleichzeitiger Sicherstellung ihrer Teilhabe an den Chancen der Digitalisierung. Im Fokus stehen dabei insbesondere die Entwicklung altersgerechter Schutzmechanismen, die Stärkung der Medienkompetenz sowie die klare Verantwortung der Anbieter digitaler Dienste. Mehr dazu hier.

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