Der Report beleuchtet verschiedene Online-Risiken, darunter Gefahren durch den Kontakt mit Fremden (z. B. Scamming, sexuelle Belästigung oder Hate Speech), inhaltsbezogene Risiken, wie überfordernde oder nicht altersgerechte Inhalte, sowie Formen von Cybermobbing. Darüber hinaus werden Schutzmaßnahmen vorgestellt, die Kinder und Jugendliche selbst wahrnehmen und anwenden. Auch die Rolle der Eltern im Umgang mit diesen Risiken wird eingehend thematisiert. Link zum Bericht.

Die im Mai 2024 veröffentlichte achte Ausgabe des „Familienreports“ des BMFSFJ stellt erneut die Lebenslagen von in Deutschland wohnenden Familien dar und greift aktuelle Trends, Entwicklungen und geplante Maßnahmen der Bundesregierung auf.  Auch dem „Digitalen Wandel“ wird dabei ein eigenes Kapitel gewidmet, in dem unter anderem Themen der Medienkompetenz oder das Thema Künstliche Intelligenz behandelt wird. Der vollständige „Familienreport 2024“ kann hier abgerufen werden. 

Die kürzlich erschienene miniKIM-Studie 2023 des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs) präsentiert aktuelle Einblicke in den Medienumgang 2- bis 5-jähriger in Deutschland lebender Kinder. Besonders deutlich zeigt sich dabei, dass digitale und smarte Geräte bereits früh in den Alltag der Kinder integriert sind. Erhoben wurden die Daten durch eine Online-Befragung von 600 Haupterzieher*innen zum Medienverhalten ihrer Kinder. Read More →

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift merz zum Thema „Social Media in der Beratung“ widmet sich virtuellen Beratungsangeboten. Die Beiträge nehmen unter anderem Beratungsmöglichkeiten über Soziale Medien, Angebote für Kinder und Jugendliche (z.B. „Digital Streetwork“) sowie die Zukunftsaussichten von (Online-)Beratungen in den Blick. Dabei zeigt sich, dass bestehendes Wissen und Erfahrungen aus der Telefon- und Onlineberatung nicht ohne Weiteres auf Beratungsleistungen über Soziale Netzwerkplattformen übertragen werden können. Weitere Informationen zur aktuellen Ausgabe sind online verfügbar.

Mithilfe des Praxisleitfadens werden bewährte Verfahren vorgestellt, die Kinder und Jugendliche dabei unterstützen können, sich sicher im Internet zu bewegen. Das Ziel des Leitfadens ist eine Sensibilisierung für Online-Risiken und die Förderung von verfügbaren Tools und Diensten. Die Anwendung des Praxisleitfadens hilft Risiken zu mindern oder gar zu beheben. Der Leitfaden ist hier verfügbar (auf Englisch).

Das Dossier Teilhaben! Kinderrechtliche Potenziale der Digitalisierung wurde in den letzten Monaten durch neue Beiträge ergänzt. Unter anderem betrachten Dr. Isabel Zorn und Meike Cruz Leon die digitale Inklusion von Kindern mit Behinderung und  Prof. Dr. Angelika Beranek die digitale Kinder- und Jugendhilfe. Auch wurde ein Positionspapier mit Handlungsempfehlungen für die Teilhabe von Kindern im digitalen Raum veröffentlicht. Alle Beiträge des Online-Dossiers sind hier zu finden.

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift merz 2023/01 Für Demokratie, gegen Polarisierung. Impulse für die politische Medienbildung stellt das Zusammenspiel von politischer Bildung und Medienpädagogik in den Fokus. Die Beiträge beleuchten, wie beide Felder in der Praxis zusammenarbeiten und was sie voneinander lernen können. Gesellschaftspolitische Herausforderungen sollen dabei gemeinsam in den Blick genommen werden. Die Ausgabe ist hier abrufbar.

Nach der ersten repräsentativen empirischen Untersuchung, wie Heranwachsende zwischen 9 und 16 Jahren sowie ihre Eltern die Online-Sicherheit von Kindern und Jugendlichen wahrnehmen, wurde nun eine Folgestudie veröffentlicht. Der Jugendmedienschutzindex 2022 beleuchtet die Sorgen, Einstellungen, Fähigkeiten und das Handeln in Bezug auf negative Online-Erfahrungen. Die Erkenntnisse sollten die Weiterentwicklung des Jugendschutzes im Online-Bereich stärken.

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Die verstärkte Auseinandersetzung mit der Bedeutung und Rolle von digitalen Medien in der Kinder- und Jugendarbeit bildet die thematische Grundlage der neuen Ausgabe der Zeitschrift merz 2022/03. In der Ausgabe werden konzeptionelle Begrifflichkeit und Rahmenbedingungen für die pädagogische Arbeit diskutiert und ebenso praxisnahe Erfahrungen aufbereitet. Die neuste Ausgabe kann hier abgerufen werden. 

Seit Kurzem liegt der Gefährdungsatlas. Digitales Aufwachsen. Vom Kind aus denken. Zukunftssicher handeln. in Anbetracht der wachsenden Medienwelt in einer aktualisierten 2. Auflage vor. Die Publikation wird in Zusammenarbeit mit Expert*innen, von der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ) herausgegeben. Der Gefährdungsatlas weist auf Gefährdungen im Rahmen der Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen hin und dient als Nachschlagewerk.