Das Whitepaper „KI und Kinder“ von Jessica Heesen, Klaus Heine und Bernhard Hüngsberg beleuchtet Chancen und Risiken von KI für Kinder. Es erläutert, wie KI kindgerecht gestaltet werden kann, welche Schutzmechanismen für Kinder zur Verfügung stehen, aber auch welche positiven Nutzungsmöglichkeiten KI bietet. Mehr darüber hier.
Die DAK führt seit 2019 Längsschnittstudien zum Medienverhalten Jugendlicher durch. Im Fokus stehen Mediennutzungsmuster und damit assoziierte Risikofaktoren. In der aktuellen Studie werden neben digitalen Spielen, sozialen Medien und Online-Videos auch generative KI-Chatbots berücksichtigt. Neben dem Nutzungsverhalten werden u.a. Bindungsstrukturen sowie psychosoziale Belastungen betrachtet. Der Link zur Studie befindet sich hier.
Die Bitkom-Studie befragte im Jahr 2025 Eltern und Kinder zu ihrem Mediennutzungsverhalten. Der Fokus liegt dabei auf den Eltern: Wie begleiten sie die Mediennutzung ihrer Kinder und wie kompetent fühlen sie sich im Umgang mit digitalen Medien? Die Studie zeigt, dass Eltern sich engagiert mit der Mediennutzung ihrer Kinder auseinandersetzen, jedoch an Grenzen stoßen, wenn es um Fachwissen geht. Zur Studie geht es hier.
In dem von Laura Sūna und Wolfgang Reißmann herausgegebenen Sammelband werden Prozesse der Selbst- und Sozialwerdung im Kontext von restrukturierten Medien- und Alltagswelten betrachtet. Als Begründung für die Restrukturierung wird u.a. auf eine zunehmende Datafizierung und Automatisierung verwiesen. Der Einzug smarter Technologien in den Alltag prägt Subjektivierungsprozesse. Der Link zum Buch findet sich hier (kostenpflichtig).
In dem Buch „Sozialisation in einer sich wandelnden Medienumgebung. Zur Erweiterung und Veränderung des Beziehungsnetzwerks“ werden die Ergebnisse der zweiten Hälfte einer Längsschnittstudie präsentiert. Die Studie erforscht medienbezogene Aushandlungsprozesse und deren Einwirken auf die Beziehungsnetzwerke von Kindern und Jugendlichen. Das Buch ist Open Access verfügbar (Link).
Die Meta-Analyse, basierend auf 71 Studien mit insgesamt 98.299 Studienteilnehmer*innen verweist auf einen Zusammenhang zwischen mentaler Gesundheit und Short-Form-Video-Formaten (SFV). Interessant: Sowohl Jugendliche als auch Erwachsene sind von den negativen Folgen betroffen. Link zur Studie: hier.
Die quantitative Studie von ARD und ZDF liefert umfassende Daten zur Mediennutzung der gesamten Bevölkerung in Deutschland. Bei der Studie handelt es sich um eine Langzeitstudie, die bereits 1964 Daten zur Mediennutzung erhob. Die diesjährigen Studienergebnisse finden sich hier.
Der Report beleuchtet verschiedene Online-Risiken, darunter Gefahren durch den Kontakt mit Fremden (z. B. Scamming, sexuelle Belästigung oder Hate Speech), inhaltsbezogene Risiken, wie überfordernde oder nicht altersgerechte Inhalte, sowie Formen von Cybermobbing. Darüber hinaus werden Schutzmaßnahmen vorgestellt, die Kinder und Jugendliche selbst wahrnehmen und anwenden. Auch die Rolle der Eltern im Umgang mit diesen Risiken wird eingehend thematisiert. Link zum Bericht.
Im Mai 2024 erschien der neue Ergebnisbericht der Studie „Kinder und Jugendliche als Opfer von Cybergrooming“ der Landesanstalt für Medien NRW. Die Ergebnisse der mittlerweile vierten Befragungswelle geben erneut Einblicke in die Formen des Cybergroomings, denen Kinder und Jugendliche im Netz begegnen, das allgemeine Mediennutzungsverhalten der Befragten sowie spezifische Wünsche nach Unterstützungsangeboten. Read More →
Die Landesanstalt für Medien NRW hat in Zusammenarbeit mit KB&B Family Marketing Experts eine Studie zur Pornografie-Nutzung und zum Sexting-Verhalten von Minderjährigen durchgeführt. Die Befragung „Erfahrung von Kindern und Jugendlichen mit Sexting und Pornos“ liefert interessante Einblicke in deren Konsum sexueller Inhalte im Internet. Read More →










